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	<title>Antiquitäten Jugendstil &#187; Wiener Werkstätte</title>
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	<description>Antiquitäten Jugendstil - antike Möbel des Jugendstil</description>
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		<title>Möbel Antik &#8211; Jugendstil im Sinne der Wiener Werkstätte</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 15:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[Koloman Moser]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgewerbeschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wiener Werkstätte oder auch Wiener Sezession genannt, wurde von großartigen Künstlern, wie z.B. Josef Hoffmann oder Koloman Moser geprägt, die aus einem Möbel ein Möbelstück mit Form und Funktion erschufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br><script type="text/javascript"><!--
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</br></p>
<p>Die Epoche des Jugendstils, die in Europa von großer Bedeutung war, versuchte Gesamtkunstwerke zu schaffen, die alle alltäglichen Bereiche mit einbezogen. Obwohl sie nur von kurzer Dauer war, hatte sie Einfluss bis weit in das 20. Jahrhundert hinein.</p>
<p>Aus der Unzufriedenheit über industriell gefertigte Möbel erwuchs der Gedanke nach einer Vereinigung vieler Künstler und Handwerker, die Qualität und den Standard erhalten und eventuell auch erhöhen zu wollen. Wie zuvor in anderen europäischen Ländern, gründete man 1903 in Österreich die „Wiener Werkstätte“. Diese arbeiteten eng zusammen mit der Kunstgewerbeschule und dem österreichischen Museum für Kunst und Industrie sowie mit der <a href="http://www.kunst-zeiten.de/Die_Sezessionen" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.kunst-zeiten.de/Die_Sezessionen?referer=');">Wiener Sezession</a>, der Vereinigung von verschiedenen Malern, Bildhauern und Architekten, die ähnliche Ziele in anderen Bereichen verfolgten.</p>
<p><strong>Wiener Werkstätte &#8211; einflussreiche Jugendstil Gestaltung </strong></p>
<p>Gründer dieser Künstler Gemeinschaft Wiener Werkstätte war der Architekt Josef Hoffmann, der Maler, Grafiker und Kunsthandwerker <a title="Kolo Moser" href="http://www.antiquitaeten-jugendstil.com/kuenstler/jugendstil-kuenstler-koloman-moser.html">Koloman Moser</a> und der Unternehmer und Kunstmäzen Fritz Wärndorfer. Ihrer Vorstellung nach müssten sich Kunst und Kunsthandwerk in Augenhöhe begegnen und die Mitarbeiter unter sozialeren, fortschrittlicheren Bedingungen arbeiten können.</p>
<p><strong>Elegant, gradlinig, schlicht &#8211; zeitlos schöne Inneneinrichtung </strong></p>
<p>Bei der Gestaltung der Möbel waren kubische Formen in ihrer Gradlinigkeit und schlichten Eleganz wegweisend. Einzig durch ein paar Ornamente oder Intarsien lockerte sich der strenge und zurückhaltende Stil etwas auf. Zum Einsatz kam meist nur edles und teures Massivholz von unterschiedlicher Art. Die so entstandenen unterschiedlichen Strukturen wurden gern in die Konstruktion einbezogen.</p>
<p>Favorisiert wurden dabei alle dunklen Holzarten wie zum Beispiel Eiche oder Mahagoni. Grundgedanke war, eine umfassende Wohneinheit zu erschaffen, in deren Raum jedes einzelne Möbelstück seinen vorgesehen Platz hatte und sein einzigartiges Design erhielt.</p>
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		<title>Jugendstil &amp; Art Deco, was verbindet diese Stilrichtungen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 09:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stilrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Art-Déco]]></category>
		<category><![CDATA[Fin de siècle]]></category>
		<category><![CDATA[Historismus]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstil]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Werkstätte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kunst- oder besser Stilrichtungen des Art-Déco und Jugendstil gelten zurecht als die Wende hin zu modernen und zeitgenössischer Inneneinrichtung zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Fin de siècle nannte man den neuen Stil in Frankreich, der den eher drögen Historismus ablöste. In Wien einem der Zentren von Kunst und Kultur gründeten sich die Wiener Werkstätte, welche bis heute als Hort des Jugendstil gilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br><script type="text/javascript"><!--
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</br></p>
<p>Wenn von der Art Déco die Rede ist, kann man nicht umhin, desgleichen den Jugendstil zu erwähnen – die Zeit um die Jahrhundertwende bis 1914. Diese Epoche der Kunstgeschichte gebar gewissermaßen die verzierende Kunst, die als Art Déco eine Folgebewegung wurde. Mit ihrem Zentrum in Frankreich fand sie – in den Jahren 1920 bis 1940 – in Europa, und auch in den USA, willkommene, schnelle Verbreitung. Blumige Dekors, Asymmetrie, geometrische Formen, teilweise verfremdet, gelten als typische Kennzeichen, die es annähernd schon im Jugendstil – allerdings überschwänglicher – gegeben hatte. Ihre Eigenständigkeit kam bereits zum Vorschein.</p>
<p><strong>Ob Art Deco oder Jugendstil &#8211; Hauptsache Abkehr vom Historismus</strong></p>
<p>Auch wenn die so genannte Wiener Werkstätte – eine Gemeinschaft bildender Künstler – bemüht war, sich von Elementen des Jugendstils freizumachen, stattdessen Schlichtheit und Funktionalität bevorzugte, so war der nachhaltige Einfluss der vergangenen Stilepoche doch längst nicht zu leugnen. Innerhalb der<a href="http://www.neatorama.com/2007/03/20/whats-the-difference-art-deco-vs-art-nouveau/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.neatorama.com/2007/03/20/whats-the-difference-art-deco-vs-art-nouveau/?referer=');"> Art-Déco-Bewegung </a>selbst gab es verschiedene Varianten, die mehr oder weniger dieses Loslösen bezeugen. Es gelang erst nach und nach, betörende Sinnlichkeit jugendstilistischer Prägung im Design zu überwinden. Verspielte Ornamente dieses Stils wichen zunehmend dem Abstrakten. Aus den geschwungenen Formen wurden gerade, unmittelbare Modelle. Ganz schmucklos, sozusagen unverblümt, war die Art Déco jedoch nicht denkbar. Die Verwandtschaft mit dem <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Hans_Castorps_Schneetraum:_Das_Fin_de_Siècle" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikiversity.org/wiki/Hans_Castorps_Schneetraum_Das_Fin_de_Si_cle?referer=');">Fin de siècle</a>, wie der Jugendstil in Frankreich auch genannt wurde, war unübersehbar. Eine grundlegende Abkehr vom Historismus, wie sie in der Zeit um die Jahrhundertwende schon durchbrach, wurde in der Art Déco immer ausdrücklicher offenbar.</p>
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		<title>Jugendstil Künstler &#8211; Koloman Moser</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Gemälde]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstil]]></category>
		<category><![CDATA[Klimt-Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Koloman Moser]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Venus in der Grotte]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Secession]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Werkstätte]]></category>

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		<description><![CDATA[Koloman Moser, einer der Mitbegründer der Wiener Werkstätte und Angehöriger der Klimt-Gruppe gilt als prägender Künstler der Wiener Secession. Mit dem Gedanken Kunsthandwerk salonfähig zu machen und der fortschreitenden Industrialisierung entgegen zu treten setze Koloman Moser in Form von Jugendstil Möbeln und in der Malerei um. Eines der bekanntesten Werken Koloman Mosers ist das Gemälde Venus in der Grotte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br><script type="text/javascript"><!--
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</br></p>
<p>Der österreichische Künstler Koloman Moser wurde 1869 in Wien geboren. Das Studium an der Wiener Akademie der Bildenden Künste finanzierte er durch zahlreiche Illustrationsaufträge, welche ihm zusätzlich zur künstlerischen Ausbildung eine hervorragende Praxis vermittelten. Weitere Lehrjahre an der Kunstgewerbeschule vollendeten seine Ausbildung. Die Mitgliedschaft im Wiener Künstlerhaus stellte Moser, welcher auch Kolo Moser gerufen wurde, offenbar nicht zufrieden. Er wurde 1897 Mitbegründer der Wiener Secession, einer Künstlergruppe die sich bewusst vom Historismus ab- und neuen Strömungen zuwandte.</p>
<p><strong>Koloman Moser, Mitbegründer der Wiener Werkstätte</strong></p>
<p>Zusammen mit Josef Hoffmann und Fritz Wärndorfer gründete Koloman Moser zwei Jahre später die Wiener Werkstätte, welche eine Produktionsstätte für alltägliche Gegenstände aber auch Schmuck und vor allem Möbel wurde. Die Zielsetzung des Unternehmens war es das Kunstwerk in die Gestaltung der Produkte einzubringen, und somit hochwertige Arbeiten den maschinellen Serienfertigungen entgegenzusetzen.</p>
<p>Im Jahr 1905 trat Moser mit der so genannten Klimt-Gruppe wieder aus der Wiener Secession aus. Die Heirat mit <a href="http://www.g26.ch/art_moser_ditha.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.g26.ch/art_moser_ditha.html?referer=');">Ditha Mautner Markhof</a>, Tochter eines vermögenden Industriellen, im Sommer des gleichen Jahres ermöglichte ihm den vollen Einstieg in das gewerbliche Kunsthandwerk. Zwei Jahre später überwarf er sich mit Wärndorfer und gab die Wiener Werkstätte auf. Fortan widmete er sich verstärkt der Malerei und schuf Werke wie „<a href="http://www.stadt-wien.at/index.php?id=koloman-moser-leopoldmuseum" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.stadt-wien.at/index.php?id=koloman-moser-leopoldmuseum&amp;referer=');">Venus in der Grotte</a>“, einem Gemälde das unverkennbar die Seele des Jugendstils innehat.<br />
Moser stirbt 1918 an den Folgen von Kehlkopfkrebs. Zu Lebzeiten war er unermüdlich auf der Suche nach neuen Innovationen und zählt aufgrund seiner Einflüsse zu den wichtigsten Künstlern und Begründern des Jugendstils.</p>
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		<title>Jugendstil Möbel im Wiener Sezessionsstil</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stilrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Arts and Crafts]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendstil Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Werkstätte]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendstil Möbel aus der Wiener Werkstätte folgten der Arts and Crafts Bewegung und sollten eine Besinnung auf handwerklich hergestellte Möbel bieten. Jugendstil Möbel zeichnen sich durch eine besondere Linienführung und geometrische Ornamente aus und sind damit zeitlos schön und heute wie damals für stilvolles Wohnen gefragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br><script type="text/javascript"><!--
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</br></p>
<p>Im Jahr 1897 entstand die Wiener „Sezession“ als „Vereinigung bildender Künstler Österreichs“. Sezession bezeichnet eine Künstlergruppe, die sich von einem bestehenden Künstlerverband abspaltet. Im Fall des Jugendstils bestand der Anlass im Protest gegen billig und massenhaft (industriell) hergestellte Möbel im Stil des Historismus. Die Künstler wollten durch handwerklich geschaffene, qualitativ anspruchsvolle, stilistisch ästhetische Möbel, die sich dem Ideal des Jugendstils „Gesamtkunstwerk aus Architektur, Inneneinrichtung, Kunst, Kunsthandwerk von dekorativer Schönheit“ anpassten, neue Wege gehen. Wie bei ihrem englischen Vorbild, der  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arts_and_Crafts_Movement" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Arts_and_Crafts_Movement?referer=');">Arts and Crafts</a> Bewegung, war der Einfluss japanischer Kunst auf den Jugendstil im Wiener Sezessionsstil deutlich erkennbar. Die Wiener Sezessionsstil Möbel wiesen die typischen Jugendstil-Merkmale, die geschwungene, ausdrucksvolle Linienführung und aufwendig ornamental geschmückte Teilbereiche auf.</p>
<p><strong>Jugendstil Möbel der Wiener Werkstätte </strong></p>
<p>Die Linienführung zu beherrschen, die gebrechliche, die zielbewusste, vereinigende wie die fließend zum Ausgangspunkt zurückkehrende, war Voraussetzung für den guten Jugendstil Möbel-Designer. Stilisierte Formen von Pflanzen und Tieren aber auch geometrische Ornamente waren das zweite wichtige Stilmittel. Zu Weltruhm führte den Wiener Sezession (Möbel) Stil die „<a href="http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.w/w646802.htm" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.aeiou.at/aeiou.encyclop.w/w646802.htm?referer=');">WIENER WERKSTÄTTE</a>“, mit Filialen in New York, Zürich und Berlin. Deren Alltagsgegenstände, Schmuck, Mode, Buchillustrationen, Inneneinrichtungen und Möbel galten als Glanzstücke des Wiener Sezessionsstils. Bei ihren Jugendstil Möbel Arbeiten dominierte das geometrisch-abstrakte Element. 1904 entstand eine integrierte, nur auf Möbel spezialisierte, Tischlerwerkstatt.</p>
<p style="text-align: left;">Möbel im Wiener Sezessionsstil zu besitzen war einer reicheren Minderheit vorbehalten. Diese Klientel verarmte (<a href="http://www.videogold.de/1929-die-weltwirtschaftskrise-teil-1/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.videogold.de/1929-die-weltwirtschaftskrise-teil-1/?referer=');">Weltwirtschaftskrise</a>), so dass der Jugendstil den ersten Weltkrieg nicht überlebte. Die industrielle Möbelfertigung setzte wieder auf breiter Front ein.</p>
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