Jugendstil Lampen – Hier finden Sie die schönsten Exemplare

Kenner erkennen Jugendstil Lampen auf den ersten Blick. Sanft geschwungene Linien und unverkennbare geometrische Formen waren Ende des 19. Jahrhunderts absolut „in“. Als Vorbild für die kunstvoll gestalteten Jugendstil Lampen dienten der weibliche Körper, anmutige Tiere und unterschiedliche botanische Gewächse. Zusätzlich lieferten verschiedenste Kulturen Inspirationen für das Aussehen dieser Schmuckstücke.

Neben der ausgefallen Gestaltung sind Jugendstil Lampen auch heute noch hoch funktionell. Sie lassen sich meist in der Höhe verstellen, besitzen schwenkbare Schirme und stehen äußerst stabil auf Messing- oder gusseisernen Füßen. Ihr Schein taucht die beleuchtete Stelle in ein romantisches Licht.

Jugendstil Lampen sind gut erhalten eher selten

Gut erhaltene Jugendstil Lampen sind relativ selten. Mit viel Glück findet der Kenner das eine oder andere Schnäppchen auf dem Flohmarkt. Auch ein Blick in Onlineauktions-Häuser oder die Anzeigenteile der Tageszeitungen kann sich lohnen. Wer wirklich sicher gehen möchte, keine Fälschung zu erwischen oder ein wirklich fachmännisch restauriertes Stück sucht, sollte sich besser an einen professionellen Antiquitätenhändler wenden.

Antike Leuchten – auch im Internet kann man fündig werden

Viele Händler betreiben inzwischen auch Online-Shops, in denen sie ihre Angebote mit ausführlichen Beschreibungen und Fotos präsentieren. Ohne großen Aufwand kann sich der Interessent einen ersten Überblick verschaffen. Unter den Antiquitätenhändlern gibt es sogar einige Spezialisten für Jugendstil Lampen und Möbel aus dieser Epoche. Hier ist die Wahrscheinlichkeit groß, besonders seltene oder schöne Stücke zu finden.

Wer seine „Traumlampe“ schließlich online entdeckt hat, verschafft sich mit einem Anruf oder einer Mail schnell Gewissheit, ob sie vor Ort noch zu haben ist. Es lohnt sich durchaus, den Weg auf sich zu nehmen und das ausgesuchte Objekt im Geschäft persönlich anzuschauen. Die ganze Pracht und Wirkung von Jugendstil Lampen vermögen Beschreibungen und Bilder gar nicht wieder zu geben. Außerdem ist der eigenhändige Transport sicherer, als das Versenden im Päckchen oder Paket.

Passen antike Küchenbuffets aus dem Jugendstil in moderne Küchen?

Antike Küchenbuffets aus dem Jugendstil zeichnen sich durch ihre besondere Formgebung aus. Mit Beginn des Jugendstils (1890 bis zirka 1914, wobei sich der Jugendstil bei Möbeln bis Mitte der 20er Jahre hielt) sollte eine eindeutige Richtungsänderung erreicht werden. Man wollte weg von überladenen Verzierungen und maschinell hergestellter Massenware. Die Schwerpunkte wurden auf Qualität, Handwerk und Naturverbundenheit gesetzt, was speziell antike Küchenbuffets aus dem Jugendstil bis heute zu besonderen Möbelstücken macht.

Der Jugendstil in modernen Küchen

Antike Küchenbuffets aus dem Jugendstil zeichnen sich nicht nur durch die hohe Qualität, die einzigartige Verarbeitung und die außergewöhnliche Optik aus, sondern sind außerdem sehr funktional und dadurch vielseitig einsetzbar. Durch diese Eigenschaften können diese Art der Küchenbuffets auch in moderen Küchen stilgerecht eingegliedert werden. Sie bilden einen besonderen Blickpunkt, der auch aus dem täglichen Gebrauch nicht mehr wegzudenken ist.

Antike Küchenbuffets aus dem Jugendstil stilsicher eingliedern

Die Küchenbuffets sind in der Regel aus Weichholz, welches naturbelassen oder in dunkel gehalten wurde. Daher bilden diese besonders bei modernen Küchen mit Holzoptik (aber auch Landhausküchen in Naturholz) eine gute Ergänzung, die sich in den Stil problemlos einfügen lässt. Allerdings können Küchenbuffets aus dem Jugendstil auch in andere moderne Küchen eingefügt werden. Man sollte nur darauf achten, dass neben dem Küchenbuffet nicht zu viele andere Küchenmöbel gewählt werden, die die Wirkung schmälern könnten. Es gilt auf jeden Fall der Grundsatz „weniger ist mehr“, deshalb sollte man das Küchenbuffet gezielt einzeln stellen, um den gewünschten Blickpunkt zu erhalten.

Art Deco Möbel am Ende des Jugendstil

Die hohe Zeit der Art Deco Möbel war kurz. Sie begann um 1920 und endete mit dem Ausbruchd es zweiten Weltkriegs. Danach hatte wohl erst einmal keiner mehr Interesse an dem Luxusstil der „goldenen Zwanziger“. Art Deco Möbel waren zudem der letzte Versuch, der zunehmenden Massenherstellung von Möbeln eine solide handwerkliche Einzelanfertigung entgegen zu stellen. Die Bezeichnung Art Deco gibt es übrigens erst seit der französischen Ausstellung „Les Annees 25“ aus dem Jahre 1966 und bezieht sich auf eine französische Industrieausstellung von 1926.

Art Deco Möbel – Die Kunst der Dekoration

Die Kunst der Dekoration, so etwa übersetzt sich Art Deco, und bei Möbeln bedeutet das einerseits eine gewisse Sachlichkeit in der Form, andererseits jedoch eine bis heute unvergleichliche Handwerkskunst beim Ausgestalten der Möbel. Als Endpunkt des Jugendstils bemühte sich Art Deco die ornamentalen Auswüchse dieser Stilrichtung wieder etwas in Richtung Sachlichkeit einzudämmen. Es entstand eine neue Kunstrichtung die zwar einfacher in der Form war, jedoch keineswegs auf Luxus verzichtete. Der mondäne Stil der Art Deco Möbel wirkt durch die hochwertige Verarbeitung edelster Hölzer und Materialien.

Erstklassige Verarbeitung

Haifischhaut – auch Galuchat genannt – Schlangenhaut oder echtes Pergament, also die Haut junger Ziegen oder Lämmer, waren bevorzugte Bezugsstoffe, die noch durch bemaltes oder bedrucktes Leder ergänzt wurden. Erstklassig verarbeitete Edelhölzer wie Teak, Ebenholz oder Mahagoni – in Verbindung mit dekorativen Schnitzereien und Intarsien aus Schildpatt, Permutt und Elfenbein – sind die Hauptmerkmale echter Art Deco Möbel. Funktionalität kann man von Art Deco Möbel nicht unbedingt erwarten, aber ihre luxuriöse, bisweilen wuchtige Eleganz wirkt auch heute noch bestechend.

Jugendstil Bücherschränke Antik – Ein Muss für jeden Bücherfan

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Jeder, der gerne liest, möchte seine Bücher auch in einem schönen Regal aufbewahren. Immerhin kann ein praktischer Ort für Bücher auch durchaus gleichzeitig attraktiv sein. Bücherschränke antik bieten sich hier natürlich sehr gut an. Besonders für ältere Bücher oder klassische Titel ist ein solches Möbelstück ein sehr praktisch und zudem auch optisch sehr ansprechend.

Bücherschränke Antik und andere Möbelstücke

Selbstverständlich sollte man bei der Wahl eines Bücherschrankes Antik immer darauf achten, dass er stilistisch zu den anderen Einrichtungsgegenständen passt. Allerdings muss passend nicht immer bedeuten, dass die Möbel aus ein und derselben Epoche stammen. Auch der Mix aus Alt und Modern kann stimmig und einladend wirken. Bücherschränke Antik können also auch mit einer modernen Couchgarnitur oder Ähnlichem kombiniert werden.

Wichtig ist vor allem, dass der Platz stimmt. Bücherschränke in Antik Optik sollten einen Platz haben, an dem sie auch gut zur Geltung kommen. Das heißt, dass sie nicht in einer kleinen Zimmerecke untergebracht sein sollten, sondern an einer Wand, an der ihnen nach links und rechts noch ein wenig Freiraum gewährt wird. Immerhin sind Bücherschränke antik sehr massiv gebaut. Für eine gute Optik erfordert diese Bauweise ein bisschen Platz, damit man den Schrank auch in seiner Ganzheit bewundern kann.

Praktische Aspekte beim Kauf

Doch neben den optischen Vorteilen eines solchen Möbelstückes gibt es natürlich auch praktische Aspekte, die es zu bedenken gilt. Denn Bücherschränke antik können als sehr stabil und robust bezeichnet werden. Besonders bei Büchern ist dieser Umstand nicht ganz unwichtig. Immerhin sind diese sehr schwer. Ein Bücherschrank antik kann dieser Belastung allerdings mühelos standhalten.

Jugendstil – ansprechende Verbindung von Antik und Art

Die Zeit der unter dem Begriff „Jugendstil“ zusammengefassten Gestaltungsergebnissen war nicht lang – in wenigen Jahren nach 1900 wurden einige Bauten, ihre Innenausstattung, Möbelstücke und Gebrauchsgegenstände von den Entwurfsprinzipien des Jugendstils geprägt. Was Möbelstücke und Wohnaccessoires betrifft, so ist es angesichts der Kürze der Epoche nicht viel, was das Sammlerherz finden kann. Und die einzelnen Stücke unterscheiden sich stark, denn es gab es keine Schule und keine Vorgaben – er „trieb seine Blüten“ in verschiedenen Ländern.

Und dies im wahrsten Sinne des Wortes: Der Jugendstil zeigte sich ornamental, floral und lies vor allem Symmetrien außer Acht. Kaum eine kunstgeschichtliche Epoche war so vielfältig und eigenwillig und doch jedes einzelne Stück deutlich dieser Epoche zuzuordnen. Mehr als andere kunstgeschichtliche Epochen hatte der Jugendstil eine künstlerische Betonung – Antik und Art, das Historische und die Kunst, verbinden sich hier in ganz besonderer Weise.

Jugendstil ist die Abkehr vom Historismus

Der Jugendstil entstand in Abkehr zum Historismus, der vor der Jahrhundertwende beschrieben wird und die Folge der industriellen Revolution war: Was früher in Handarbeit oder Manufakturen sorgsam hergestellt wurde, wurde nun in Fabriken hergestellt – für wenig Geld und oft vollkommen überdekoriert … das ehemals Teure wurde für alle erschwinglich.

Verbindung von Antik und Art

Die Vertreter des Jugendstils suchten nach Formen, die dem Funktionalen dienten und die Erscheinung der Dinge einzigartig machten: Künstlerische Gestaltungen, Unikate – die Grundlage für die Bezeichnung Antik und Art – die sich deutlich vom dem, was industrielle Massenware war, abhoben. Möbelstücke aus der Zeit des Jugendstils sind Zeitzeugen des Weges in die Moderne, einer besonderen Lebensphilosophie und einer kurzen bewegten Zeit. Und gleichzeitig ausgesuchte handwerkliche und künstlerische Unikate – Antik und Art – die mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.