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	<title>Antiquitäten Jugendstil &#187; Gemälde</title>
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	<description>Antiquitäten Jugendstil - antike Möbel des Jugendstil</description>
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		<title>Jugendstil Künstler &#8211; Henri de Toulouse-Lautrec</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 20:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Die Jugend]]></category>
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		<description><![CDATA[Henri de Toulouse-Lautrec gilt als der bestimmende Plakat Künstler des Jugendstil. Die Grafiken des früh verstorbenen Henri de Toulouse-Lautrec sind wie auch Gemälde und Plakate heute noch als Reproduktion zu erwerben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br><script type="text/javascript"><!--
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</br></p>
<p>Der französische Maler und Grafiker Henri de Toulouse-Lautrec gilt als Ikone des Jugendstils. In seinem kurzen Leben von 1864 bis 1901 malte und zeichnete er die bizarre Welt des Pariser Nachtlebens, an dem er selbst aktiv teilnahm. Huren, Ganoven, Artisten und all die anderen Nachtschwärmer zählten zu seinen beliebten Motiven. Wie es dem Jugendstil eigen war, strebte der Künstler nach Einfachheit und Sachlichkeit. <a href="http://www.g26.ch/art_toulouse-lautrec.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.g26.ch/art_toulouse-lautrec.html?referer=');">Toulouse-Lautrec</a>, der nach Beinbrüchen in seiner Jugend zeitlebens schwer gehbehindert war, zeichnete die Umwelt und die Menschen nicht geschönt. Dadurch unterscheidet er sich von anderen Plakatkünstlern des Jugendstils.</p>
<p><strong>Henri de Toulouse-Lautrec Meister der Jugendstil Alltagskunst</strong></p>
<p>Die nach der Münchener Zeitschrift “Die Jugend” benannte Kunstrichtung wollte den konsequenten Bruch mit traditionellen Stilrichtungen, die bis dato nachgeahmt wurden. Von 1894 bis 1914 war der Jugendstil die dominierende Kunstrichtung, die bist heute nichts von ihrer Wirkung eingebüßt hat. Das gilt insbesondere auch für die kunsthandwerklich anspruchsvollen Jugendstil-Möbel, deren Kennzeichen Elemente aus der Blumen- und Pflanzenwelt, Schwingungen und Rundungen sind. Für diese Unikate haben die Jugendstil-Künstler vorwiegend edle Materialen verwendet. Die Kunst hielt somit Einzug in den Alltag. Das gilt auch für die Werke von Toulouse-Lautrec, dessen <a href="http://www.kunstbilder-galerie.de/gemaelde-kunstdrucke/kuenstler/henri-de-toulouse-lautrec/bilder_1.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.kunstbilder-galerie.de/gemaelde-kunstdrucke/kuenstler/henri-de-toulouse-lautrec/bilder_1.html?referer=');">Reproduktionen </a>noch heute begehrt sind. Der Künstler musste 37jährig dem exzessiven Nachtleben und dem übermäßigen Alkoholgenuss Tribut zollen. Er starb auf dem Schoß seiner Mutter.</p>
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		<title>Jugendstil Künstler &#8211; Koloman Moser</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiener Secession]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Werkstätte]]></category>

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		<description><![CDATA[Koloman Moser, einer der Mitbegründer der Wiener Werkstätte und Angehöriger der Klimt-Gruppe gilt als prägender Künstler der Wiener Secession. Mit dem Gedanken Kunsthandwerk salonfähig zu machen und der fortschreitenden Industrialisierung entgegen zu treten setze Koloman Moser in Form von Jugendstil Möbeln und in der Malerei um. Eines der bekanntesten Werken Koloman Mosers ist das Gemälde Venus in der Grotte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br><script type="text/javascript"><!--
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</br></p>
<p>Der österreichische Künstler Koloman Moser wurde 1869 in Wien geboren. Das Studium an der Wiener Akademie der Bildenden Künste finanzierte er durch zahlreiche Illustrationsaufträge, welche ihm zusätzlich zur künstlerischen Ausbildung eine hervorragende Praxis vermittelten. Weitere Lehrjahre an der Kunstgewerbeschule vollendeten seine Ausbildung. Die Mitgliedschaft im Wiener Künstlerhaus stellte Moser, welcher auch Kolo Moser gerufen wurde, offenbar nicht zufrieden. Er wurde 1897 Mitbegründer der Wiener Secession, einer Künstlergruppe die sich bewusst vom Historismus ab- und neuen Strömungen zuwandte.</p>
<p><strong>Koloman Moser, Mitbegründer der Wiener Werkstätte</strong></p>
<p>Zusammen mit Josef Hoffmann und Fritz Wärndorfer gründete Koloman Moser zwei Jahre später die Wiener Werkstätte, welche eine Produktionsstätte für alltägliche Gegenstände aber auch Schmuck und vor allem Möbel wurde. Die Zielsetzung des Unternehmens war es das Kunstwerk in die Gestaltung der Produkte einzubringen, und somit hochwertige Arbeiten den maschinellen Serienfertigungen entgegenzusetzen.</p>
<p>Im Jahr 1905 trat Moser mit der so genannten Klimt-Gruppe wieder aus der Wiener Secession aus. Die Heirat mit <a href="http://www.g26.ch/art_moser_ditha.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.g26.ch/art_moser_ditha.html?referer=');">Ditha Mautner Markhof</a>, Tochter eines vermögenden Industriellen, im Sommer des gleichen Jahres ermöglichte ihm den vollen Einstieg in das gewerbliche Kunsthandwerk. Zwei Jahre später überwarf er sich mit Wärndorfer und gab die Wiener Werkstätte auf. Fortan widmete er sich verstärkt der Malerei und schuf Werke wie „<a href="http://www.stadt-wien.at/index.php?id=koloman-moser-leopoldmuseum" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.stadt-wien.at/index.php?id=koloman-moser-leopoldmuseum&amp;referer=');">Venus in der Grotte</a>“, einem Gemälde das unverkennbar die Seele des Jugendstils innehat.<br />
Moser stirbt 1918 an den Folgen von Kehlkopfkrebs. Zu Lebzeiten war er unermüdlich auf der Suche nach neuen Innovationen und zählt aufgrund seiner Einflüsse zu den wichtigsten Künstlern und Begründern des Jugendstils.</p>
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