Jugendstil Bücherschränke Antik – Ein Muss für jeden Bücherfan

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Jeder, der gerne liest, möchte seine Bücher auch in einem schönen Regal aufbewahren. Immerhin kann ein praktischer Ort für Bücher auch durchaus gleichzeitig attraktiv sein. Bücherschränke antik bieten sich hier natürlich sehr gut an. Besonders für ältere Bücher oder klassische Titel ist ein solches Möbelstück ein sehr praktisch und zudem auch optisch sehr ansprechend.

Bücherschränke Antik und andere Möbelstücke

Selbstverständlich sollte man bei der Wahl eines Bücherschrankes Antik immer darauf achten, dass er stilistisch zu den anderen Einrichtungsgegenständen passt. Allerdings muss passend nicht immer bedeuten, dass die Möbel aus ein und derselben Epoche stammen. Auch der Mix aus Alt und Modern kann stimmig und einladend wirken. Bücherschränke Antik können also auch mit einer modernen Couchgarnitur oder Ähnlichem kombiniert werden.

Wichtig ist vor allem, dass der Platz stimmt. Bücherschränke in Antik Optik sollten einen Platz haben, an dem sie auch gut zur Geltung kommen. Das heißt, dass sie nicht in einer kleinen Zimmerecke untergebracht sein sollten, sondern an einer Wand, an der ihnen nach links und rechts noch ein wenig Freiraum gewährt wird. Immerhin sind Bücherschränke antik sehr massiv gebaut. Für eine gute Optik erfordert diese Bauweise ein bisschen Platz, damit man den Schrank auch in seiner Ganzheit bewundern kann.

Praktische Aspekte beim Kauf

Doch neben den optischen Vorteilen eines solchen Möbelstückes gibt es natürlich auch praktische Aspekte, die es zu bedenken gilt. Denn Bücherschränke antik können als sehr stabil und robust bezeichnet werden. Besonders bei Büchern ist dieser Umstand nicht ganz unwichtig. Immerhin sind diese sehr schwer. Ein Bücherschrank antik kann dieser Belastung allerdings mühelos standhalten.

Jugendstil – ansprechende Verbindung von Antik und Art

Die Zeit der unter dem Begriff „Jugendstil“ zusammengefassten Gestaltungsergebnissen war nicht lang – in wenigen Jahren nach 1900 wurden einige Bauten, ihre Innenausstattung, Möbelstücke und Gebrauchsgegenstände von den Entwurfsprinzipien des Jugendstils geprägt. Was Möbelstücke und Wohnaccessoires betrifft, so ist es angesichts der Kürze der Epoche nicht viel, was das Sammlerherz finden kann. Und die einzelnen Stücke unterscheiden sich stark, denn es gab es keine Schule und keine Vorgaben – er „trieb seine Blüten“ in verschiedenen Ländern.

Und dies im wahrsten Sinne des Wortes: Der Jugendstil zeigte sich ornamental, floral und lies vor allem Symmetrien außer Acht. Kaum eine kunstgeschichtliche Epoche war so vielfältig und eigenwillig und doch jedes einzelne Stück deutlich dieser Epoche zuzuordnen. Mehr als andere kunstgeschichtliche Epochen hatte der Jugendstil eine künstlerische Betonung – Antik und Art, das Historische und die Kunst, verbinden sich hier in ganz besonderer Weise.

Jugendstil ist die Abkehr vom Historismus

Der Jugendstil entstand in Abkehr zum Historismus, der vor der Jahrhundertwende beschrieben wird und die Folge der industriellen Revolution war: Was früher in Handarbeit oder Manufakturen sorgsam hergestellt wurde, wurde nun in Fabriken hergestellt – für wenig Geld und oft vollkommen überdekoriert … das ehemals Teure wurde für alle erschwinglich.

Verbindung von Antik und Art

Die Vertreter des Jugendstils suchten nach Formen, die dem Funktionalen dienten und die Erscheinung der Dinge einzigartig machten: Künstlerische Gestaltungen, Unikate – die Grundlage für die Bezeichnung Antik und Art – die sich deutlich vom dem, was industrielle Massenware war, abhoben. Möbelstücke aus der Zeit des Jugendstils sind Zeitzeugen des Weges in die Moderne, einer besonderen Lebensphilosophie und einer kurzen bewegten Zeit. Und gleichzeitig ausgesuchte handwerkliche und künstlerische Unikate – Antik und Art – die mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.

Antik Möbel – wie sieht Jugendstil wohnen aus

Jugendstil kam in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (1890-1905) auf. Die Bezeichnung „Jugendstil“ ist von der Deutschen Zeitschrift „Jugend“ abgeleitet, die erstmals über den neuen Möbelstil berichtete. Auch im französisch sprachigen Raum wurde der Jugendstil bekannt und wurde dort als „neue Kunst“ unter der Bezeichnung Art Nouveau bekannt. Innerhalb der Stils gab es zwei unterschiedliche Ausprägungen: geschwungenen Linien und den strengeren, linearen Stil von Künstlern wie Charles Rennie Mackintosh.

Weniger, aber dafür schönere Möbelstücke schmückten den Wohnraum

Einige Aspekte des Jugendstils wurden erneut in den 1960er Jahren modern, als man noch nicht unbedinft von antik Möbel sprach, wenn man Jugendstil Möbel meinte. Die Elemente waren zum Beispiel Blumen, Blätter, Wurzeln, Blüten und die weibliche Form wie etwa als Form einer geschwungenen Vase. Es wurden viele Edelhölzer, irisierende Glas, Silber und Halbedelsteine verwendet. Zu den bekanntesten Namen gehörte auch der tschechische Künstler Alphonse Mucha, der Plakate entwarf, der Architekt Victor Horta oder der Glas- und Schmuck-Designer René Lalique. Die berühmten Tiffany Lampen von Louis Comfort Tiffany waren ebenfalls prägend für den Jugendstil. Der Jugendstil schätzte die wahre Handwerkskunst und zwar aus der Befürchtung heraus, dass diese im Zeitalter der Industrialisierung verloren gehen könnte. Man schätze den Wert von natürlichen Formen und von handgefertigten Artikeln. Die Einrichtung zu Zeiten des Jugendstil sollte weniger mit Möbeln überladen wirken, jedes einzelne Möbelstück gewann an Bedeutung.